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·         Vita

·         Publikationen

·         Vorstandstätigkeit und Prüfstellenleiterin der DGSS e.V.

·         Mitglied in der Initiative Hören e. V.

·         Mitglied im Verein Hochschulradio Düsseldorf e. V.

·         Seit 26.10.2011 einmal pro Woche  eine Magazinsendung

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·         http://hochschulradio.de/blog/on-air/softskills/

 

 

·         Schwerpunkt Mündlichkeit in der Mediathek der Phil. Fakultät

Dr. Marita Pabst-Weinschenk
 

Germanistik IV, Theorie und Praxis/Geschichte mündlicher und schriftlicher Kommunikation 

Bereiche: Rhetorik, Sprechwissenschaft, Sprach- und Literaturvermittlung

Forschungsschwerpunkte: Sprechwirkung, Sprechstile,  Redefluss, Gesprächsanalyse, Vermittlungskonzepte, speziell auch eLearning im Bereich der mündlichen Kommunikation

Professurvertretungen:

1.4.- 30.9.2008 an der Leuphana Universität Lüneburg Professur für Deutsche Sprache und ihre Didaktik

1.10.2008 bis 30.9.2011 Mündlichkeit an der HHU Düsseldorf

1.10.2013-31.3.2014 eine Professur für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

Büro HHU:

Sprechstunde:

24.54, U1.85

In der Vorlesungszeit: Do 14-15 h

 

 

 

 

 

 

 

Telefon:

In der vorlesungsfreien Zeit

Do, 8.9.16 16 h

Fr 16.9.16, 14 h

Fr, 23.9.16, 14 h

Mo, 10.10.16, 15 h

und nach Vereinbarung!

 

(02 11) 81 - 1 49 40

e-Mail:

pabst@phil-fak.uni-duesseldorf.de

privat:

Beekfeldweg 35
46519 Alpen
(0 28 02) 47 28

Mobile 0173 53 211 51                

... lässt Heinrich Heine sprechen ... heine

Neues aus der

Mündlichkeit   

-       WS 2010/11

-       SoSe 2011

-       WS 2011/12

-       WS 2012/13

-       SoSe 2014

-       SoSe 2015

-       SoSe 2016

Ratgeber-Literatur und Rezensionen

Sprech-Kontakte

·         eLearning-Kurse Mündliche Kommunikation  auf der Lernplattform Moodle - Präsentation des Konzepts 1

·         E-Learning-Vortrag bei  den Sprechkontakten

 

·         Projektmessen 

·         18.06.2005, 02.06.2006

13.07.2006-international


In meinen Veranstaltungen geht es um Vermittlungsprozesse, vor allem im Bereich der mündlichen Kommunikation:

·         Rede-Rhetorik, Argumentation

·         Gesprächsführung

·         Textsprechen und ästhetische Kommunikation

·         Grundlagen: Atmung, Stimm- und Sprechbildung, artikulatorische Phonetik

·         Störungen und Sprechtherapie

Es gibt keine kommunikativen Patentrezepte.

Wichtig sind immer

·         Situationsangemessenheit

·         Funktionalität und

·         Ganzheitlichkeit

Bei der Vermitllung steht deshalb immer die Person mit ihrem Learning by doing im Vordergrund.

·         Präsentation des sprechwissenschaftlichen Ansatzes

·         Präsentation über Rhetorik-Konzepte

·         Sprachwandel durch Neue Medien